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155 Jahre Museum liegen schon hinter uns

Die Baustelle ist geschlossen. Jetzt freuen wir uns auf alles, was kommt.

Die neue Medieninstallation

Die neue Medieninstallation wird eingerichtet, geprüft und Schritt für Schritt optimiert.

Der neue Eingang

Dank der neuen Beschriftung ist der Eingang zur Besucherführung im Erdgeschoss nun nicht mehr zu übersehen.

Die Vitrinen wollen noch gefüllt werden

Die Vitrinen füllen sich. Stück für Stück ziehen die Objekte in die neue Ausstellung ein.

Lasst euch überraschen.

Noch wird geplant, gebaut und eingerichtet. Wie es am Ende aussieht, wird aber noch nicht verraten.

Neue Fassade trifft Blumenwiese

Das MUBA zeigt sich von außen in neuem Licht. Die Fassade hat ihren frischen Anstrich bekommen und das aufgemalte Fachwerk ist verschwunden. Davor blüht jetzt die Blumenwiese und macht den neuen Außenbereich noch einladender.

Die Eiszeit sieht ein

Die ersten Objekte aus der Eiszeit finden ihren Platz. Stück für Stück füllt sich die neue Ausstellung mit Spuren aus einer längst vergangenen Zeit.

Die ersten Vitrinen ziehen ein

Im Ausstellungskorpus nimmt alles weiter Form an. Die ersten Vitrinen werden eingesetzt und zeigen schon, wie der neue Präsentationsbereich im MUBA später wirken wird.

Umzug ins Obergeschoss

Die geologische Platte ist vom Erdgeschoss ins Obergeschoss eingezogen und wurde gereinigt. Der neue Platz in der Ausstellung steht.

Kabelsalat

Die neuen Räume im Erdgeschoss werden bald ausreichend beleuchtet. Dafür braucht es neue Leitungen, viel Arbeit steht an.

Passt das?

Noch ist nicht alles fertig, aber die ersten Objekte werden schon einmal angehalten. So lässt sich prüfen, ob Größe, Wirkung und Platz im neuen Ausstellungsbereich wirklich passen.

Der Korpus steht

Jetzt werden die Ausschnitte für die Vitrinen festgelegt. Schritt für Schritt entsteht so der neue Präsentationsbereich für besondere Objekte im MUBA.

Erdgeschichte entsteht

In Raum 1 entsteht der Aufbau zur Erdgeschichte. In Form von Bohrungen wird sichtbar, was tief unter unseren Füßen verborgen liegt.

Objektpflege im MUBA

Vor der Wiedereröffnung wird nicht nur gebaut und gestrichen. Auch die Objekte werden gereinigt und aufgefrischt. Staub raus, altes Moos weg und alles bereit für den neuen Auftritt.

Schwierige Wahl

Die Auswahl des richtigen Bodens ist gar nicht so einfach. Er soll rutschhemmend sein und auch kleine Steinchen gut aushalten.

Denn im MUBA zählt nicht nur die Optik, sondern auch die Alltagstauglichkeit.

Die Unterkonstruktion für den Korpus

Die Wände sind gestrichen und der Fußboden wurde aufgearbeitet.

Schritt für Schritt wird der Korpus eingebaut.

Aufbau des Korpus

Ein neues Geländer und eine Brücke über die alte Wasserradgrube.

 

Baustellenwache im MUBA

Die Maler sind da und bringen frische Farbe in die Räume.

Der Höhlenbär ist noch das einzige Objekt vor Ort und behält alles im Blick.

Die Planung nimmt Form an

Auch die Raumgestaltung im MUBA entsteht Schritt für Schritt. Geplant ist ein Ausstellungskorpus mit integrierten Vitrineneinsätzen.

Neue Holztüren für die Südfassaden

Unsere neuen Außentüren sind da. Sie passen zum denkmalgeschützten Gebäude und geben dem Eingang des MUBA ein neues, stimmiges Gesicht.

Unsere Außenanlage ist fertig

Mit der neuen Gestaltung ist auch ein schöner Platz zum Verweilen entstanden. Von der neuen Bank aus geht der Blick direkt ins Borketal.

Rückbau der Rampe

Künftig beginnt der Museumsbesuch direkt im Erdgeschoss mit einer neuen, barrierefreien Besucherführung.

Die Bagger rollen an

Alles wird umgekrempelt. Die Außenanlage des MUBA wird barrierefrei gestaltet und bekommt ein neues Gesicht.

Ein neuer Stoßzahn für die Ausstellung

Ein Rückblick in den 3D Drucker.

Durchbruch im Mezzanin

Das Fenster im Mezzanin wurde für die zukünftige Barrierefreiheit geöffnet. Der Zimmermann hat in diesem Zuge marode Fachwerkbalken erneuert.

Vorbereitung Fassade

Die Vorbereitungen zum Rückbau der Fassade sind angelaufen.

Durchblick

Ein neuer Blickwinkel vom Erdgeschoss in den Turbinenkeller ist entstanden.

Durchbruch im EG

Um der Barrierefreiheit gerecht zu werden wird die Besucherführung in Zukunft durch das EG geleitet. Hierzu wurde der Boden angehoben und der Durchgang wird so zur Außenrampe gewährleistet.

Freilegung Kellerfenster

Nach der Freilegung des Fensters ist der marode Fenstersturz wieder fachgerecht hergestellt worden.

Glasfaseranschluss

Die ersten Kabel sind verlegt! Jetzt warten wir noch auf den Hausanschluss.

Restaurierung historischer Fenster und Türen

Alle Oberflächen wurden zunächst gründlich gereinigt, alte Farbschichten entfernt und Beschädigungen sorgfältig ausgebessert. Anschließend erfolge der Neuaufbau des Anstrichs in einem Weiß-Grau. Durch diese Maßnahmen bleibt die historische Substanz erhalten, während die Fenster und Türen wieder in neuem Glanz erstrahlen.

Infotafeln im Turbinenkeller

Die Mustertafel wird auf Farbgebung, Leuchtkraft und Technik getestet.

Wiederaufbau der beschädigten Bruchsteinbrücke

Durch einen erfahrenen Maurer ist die Bruchsteinbrücke mit höchster Sorgfalt und Fachkenntnis wiederhergestellt. Passende Natursteine wurden sorgfältig ausgewählt, um die ursprüngliche Optik und Stabilität zu gewährleisten.

Ein Gittersteg im Turbinenkeller

In unserem historischen Turbinenkeller ermöglicht ein neu errichteter Gittersteg die Besucherführung an der alten Bruchsteinmauer entlang mit Blick auf die Turbine.

Foto © Klaus Schwartpaul

Lagerraum

Das Lager zieht für die Barrierefreiheit von rechts nach links, nachdem es einen Rundumanstrich erhalten hat.

Die alte Turbine

Ernüchterung beim ersten Blick in die alte Turbine. Ist da noch was zu retten?

Abriss der alten Ausstellung

Die alten Stellwände im Museum wurden fachgerecht abgebaut und in bereitgestellte Container zur Entsorgung gelegt. Dieser Prozess schaffte Platz für die kommende Neugestaltung der Ausstellungsräume.

Aufmaß für die Bauplanung

Das Gebäude wurde exakt vermessen um alle relevanten Maße und Dimensionen zu erfassen. Ein langer Planungsweg stand uns bevor, bis uns alle Genehmigungen zu dem Denkmalgeschützen Gebäude und der Außenanlage vorlagen. 

Die Vorbereitung: Digitalisierung des Inventars

Alle Exponate wurden fotografiert, um ihren Zustand zu dokumentieren. Jedes Objekt erhält eine neue Inventarnummer, die eine klare Erfassung und Organisation während des Umbaus ermöglicht.